Festliches Weihnachtsmenü & Rezepte

3-Gang-Menü von Andrea Kernreiter persönlich

Zum Weihnachtsfest wünschen wir Ihnen viele schöne Stunden mit Ihrer Familie und Ihren Freunden! Vielleicht backen Sie Kekse, singen unter dem Weihnachtsbaum
oder verwöhnen Ihre Lieben mit einem festlichen Essen.

Als Inspiration verrät uns Andrea Kernreiter, CEO seminargo.com, ihr perfektes Weihnachtsmenü.

Wer unsere Chefin Andrea Kernreiter kennt, weiß, dass Kochen ihr großes Hobby ist. Als leidenschaftliche Köchin ist es selbstverständlich, dass sie zu Weihnachten ihre Lieben kulinarisch rundum verwöhnt. Sie verrät uns exklusiv ihr perfektes 3-Gang-Weihnachtsmenü!

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Nachkochen!

Mit einem Klick auf das Bild, sehen Sie alle drei Rezepte und können sich das PDF einfach runterladen. 

Rezepte Festliches Weihnachtsmenü

Interview mit Mag. Andreas Reiter – Zukunftsforscher

Die Grenzen der digitalen Welt lösen sich auf. Wie stellen wir uns künftig auf die Generation der Millennials ein? Welche Werte verkörpern die „neuen Jungen“?

Kurzbiografie

Geb. in Innsbruck, Studium Übersetzer und Soziologie. Gründete 2016 das ZTB Zukunftsbüro in Wien, das seither Unternehmen, Destinationen und den öffentlichen Sektor bei strategischen Zukunftsfragen, Positionierung und Innovation berät.

www.ztb-zukunft.com

Für die Millennials geht es vor allem darum, ihre Arbeit mit „Bedeutung“ aufzuladen – persönliche Weiterentwicklung ist für drei Viertel von ihnen wichtig. Weiche Faktoren (Unternehmenskultur, individuelle Arbeitszeitgestaltung, Incentives etc.) sind den meisten Jungen wichtiger als harte (gute und faire Entlohnung vorausgesetzt).

seminargo (Ferner): Sie schreiben in Ihrem Blog über Klaus Schwab (Gründer des Weltwirschaftsforums in Davos), der erkannte “Die Welt bewegt sich vom Kapitalismus zum Talentismus”. Wie darf sich die Tourismusbranche darauf einstellen?

Mag. Andreas Reiter: Indem sie die individuellen Ressourcen und Stärken der Mitarbeiter nutzt – nicht jeder passt zu jedem Betrieb und auch dort nicht überallhin. Wertschöpfung kommt von Wertschätzung. Die Talente von morgen sind zudem digitale Sozialisten – sie teilen alles über ihre sozialen Netze: Empfindungen, Erlebnisse, Bewertungen. Sie erwarten sich auch von ihren Vorgesetzten zeitnahes, direktes Feedback über ihre Leistungen. Loyal sind sie nur jenen Unternehmen gegenüber, die ihnen Weiterentwicklung ermöglichen und die ihre Leistung wertschätzen.

Es wird in der heutigen Zeit immer schwieriger Mitarbeiter über längere Zeit zu beschäftigen, weil die “neue Junge” Generation auf der Suche nach Selbstverwirklichung der sozialen Resonanz mehr Beachtung schenkt als die Generation X. Welche Angebote muss ein Unternehmen in Zukunft aufweisen, um genau diese Generation zu beschäftigen?

Neben der leistungsgerechten Entlohnung sind dies vor allem weiche Faktoren wie individualisierte Arbeitsmodelle, Eigenverantwortung, flache Hierarchien (kollaborative Führung), individuell auf den Einzelnen zugeschnittene Weiterbildung sowie ein individueller Karrierepfad. Besonders wichtig erscheint mir die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, da müssen wir viel stärker individuelle, lebenszyklische Modelle finden (eine 30-Jährige, die eben Mutter geworden ist, hat andere Schwerpunkte als eine 50-Jährige, deren Kinder außer Haus sind).

Touristische Unternehmen mit ihren Präsenzjobs müssen attraktive Freizeit- und Qualifizierungsangebote für ihre jungen Mitarbeiter entwickeln. Diese Angebote sollten in Zukunft von der Destination, also dem Standort, für alle Partnerbetriebe entwickelt werden – um so die Zukunft der Region abzusichern. Gerade für die vielen kleineren familiengeführten Betriebe ein wichtiger Faktor – die großen Resorts und Hotels schaffen dies auch alleine.

Die Digitalisierung ist mehr als präsent in der heutigen Zeit, sehen Sie einen ernstzunehmenden Trend der sich auf das Thema “back-to-the-roots” bezieht?

Natürlich produziert jeder Trend einen Gegentrend, so auch hier. Wir leben aber nicht mehr in einer Zeit des Entweder-Oder, sondern des Sowohl-als-Auch. Es geht also vielmehr darum, scheinbare Gegensätze zu verbinden, also On- und Offline-Welt zu verschränken, Digitales und Analoges, aber ebenso Arbeit und Freizeit. Nicht Work-Life-Balance ist das Credo, sondern ein Blending, ein individuelles Überlappen – also die Arbeit in die Freizeit zu integrieren und die Freizeit in die Arbeit. Moderne Unternehmenskulturen (vor allem im IT-Sektor) tun dies schon.

Wann sehen Sie die Notwendigkeit der Umstrukturierung in einem Betrieb, der seine Ressourcen bestmöglich ausgeschöpft hat?

Unternehmen sollten immer in die Zukunft schauen und künftige Entwicklungen auf ihren Radarschirm holen. Gerade dann, wenn es ihnen gut geht – denn nichts ist so trügerisch wie der Erfolg von gestern. Denn „da draußen“ geht ein rasanter Wandel vor sich, der ja mehr ein Umbruch ist – disruptive Technologien, neue Vertriebs- und Kommunikationskanäle, neue Wettbewerber und neue Freizeit-Vorlieben der Gäste usw… Ständiges Adaptieren ist da eine Grundvoraussetzung für den Markterfolg.


Mag. Andreas Reiter – Zukunftsforscher


Darauf achte ich besonders in einem Hotel…
Qualität der Matratzen, Qualität der Handtücher, Brotkultur beim Frühstück


Mein persönlicher Ausgleich…
Reisen, Reisen, Reisen

Staccato Mag. Andreas Reiter

Lebensmotto…

„Ziele nach dem Mond. Selbst wenn du ihn verfehlst, wirst du zwischen den Sternen landen.“ (Friedrich Nietzsche)
 

Urlaub im In- oder Ausland…
Ausland für langen Urlaub, Inland für Wochenendtrips


Mein liebstes Urlaubsziel…
Asien (Japan, Vietnam etc.) und Skandinavien (Norwegen, Island)


Schwach werde ich bei…
einem Infinity-Pool

APPIA liefert nicht nur Ideen, sondern bringt auch Hotelgäste

APPIA entwirft und baut individuelle Hotels zum besten Preis/Leistungsverhältnis. Das Leistungsspektrum reicht von der Erstellung von Hotelkonzepten, Generalplanung, Gebäudeplanung, Innenarchitektur, Fachplanung bis zum schlüsselfertigen Hotelkomplettbau- und –ausbau sowie Hotelrenovierungen.

Interview mit Frau Eva Maria Eglseer, Projektentwicklung APPIA

seminargo (S): Ihr Aufgabengebiet umfasst ein umfangreiches Spektrum. Wie viele Mitarbeiter darf man sich da vorstellen?


Eva-Maria Eglseer: Appia hat derzeit 100 Mitarbeiter – Anzahl steigend!

APPIA hat den Sitz in Deutschland – heißt das, Sie machen Ihre Aufträge nur in Deutschland oder sind Sie auch in anderen Ländern tätig? Wenn ja, in welchen?    


Wir sind selbstverständlich auch international tätig. Derzeit arbeiten wir beispielsweise an einem sehr schönen Projekt: der Renovierung aller Zimmer und Suiten im Hotel Kempinski Corvinus in Budapest/Ungarn. Wir arbeiten aber auch immer wieder in verschiedenen anderen Ländern. Unser Kernmarkt ist aber vor allem der D/A/CH Raum. In Österreich beginnen wir beispielsweise gerade mit der Generalsanierung des Kurhotel Moorbad in Bad Großpertholz.


Was war Ihr spannenstes Projekt im Ausland und was im Inland?
 

Oh, da gibt es mehr als nur eines: Wir hatten vor mehreren Jahren ein Hotelprojekt in Villarica in Chile. Das war schon aufgrund der Entfernung auch eine logistische Meisterleistung. Das Hotel wurde ein voller Erfolg und wir sind heute noch stolz darauf.

Sehr spannend war auch der Umbau des gesamten 18.Stockwerkes im Hotel InterContinental in Genf in eine “Residenz” mit einer Gesamtfläche von 600 qm.

Im Inland war es der Umbau des “Hotel Zoo” in Berlin. Im Rahmen des Hotelforums in München, wurde das Hotel zur “HOTELIMMOBILIE DES JAHRES 2015” gekürt – somit auch eine Auszeichnung für APPIA – Es ist uns eine Ehre hier einen maßgeblichen Anteil am Erfolg beigetragen zu haben. Dies ist übrigens nur eine von vielen weiteren Auszeichnung die das Hotel Zoo seitdem bekommen hat.

Besonders spannend war natürlich auch unser erstes Komplett-Hotelbauprojekt in Bayern, das “Hotel Traumschmiede”. Es ist ein inhabergeführtes, Business-Designhotel mit 28 Zimmern und 7 Appartments. Hier zeichnete APPIA für den gesamten Bau des Hauses, die Innenarchitektur und die Kompletteinrichtung, schlüsselfertig, inkl. der Aussenanlagen verantwortlich.

APPIA renoviert ja auch Hotels. Wie läuft so etwas ab?
 

Ja, Renovierungen von Hotels sind absolut ein Thema. Bei größeren Maßnahmen muss der Hotelbetrieb aber nicht zwangsläufig eingestellt werden, wir machen dies oft in Etappen bei laufendem Betrieb und recht „schonend“ um die Hotelgäste und den Hotelbetrieb so wenig wie möglich zu stören.

Ein großes Thema sind auch sogenannte „Softrenovierungen“. Für den Hotelier hat dies den Vorteil den Gästen ein „aufgefrischtes Hotel/Zimmer“ präsentieren zu können und die Kosten dafür im überschaubaren Rahmen zu halten. Außerdem ist es Ressourcen schonend und nachhaltig, denn gute Teile können erhalten bleiben und im neuen Design integriert werden. Die Maßnahme geht auch schneller als eine vollständige Renovierung. Man erzielt mit wenig Aufwand aber eine große Wirkung!

Welche Herausforderungen stellen sich im täglichen Geschäftsleben?


Selbstverständlich gibt es da eine ganze Reihe von Herausforderungen: Angefangen beim langen Weg bis zu einer endgültigen Beauftragung und dann bis hin ein ganzes Hotelprojekt abzuwickeln.

Das bedeutet zuerst kompetente Mitarbeiter zu haben, denn es muss absolut Hand in Hand gearbeitet werden. Wir fangen ja bei der Planung an und am Ende muss da ein Hotel stehen, das vom Design und der Qualität her top ist und in dem auch reibungslos gearbeitet werden kann.

Es bedeutet die Termine zu halten und dabei die Kosten im Auge zu behalten. All das bedarf genauer und präziser Abläufe vom ersten Plan über die Produktion und dann bis hin zum Einbau im Objekt. Jeder einzelne im Projekt eingebundene Mitarbeiter und der oder die verantwortliche(n) Projektleiter vor Ort, sind absolut gefordert und alle müssen Bestleitungen liefern.

Ich arbeite bereits seit mehreren Jahren für APPIA und freue mich immer noch jeden Tag ein Teil des erfolgreichen Teams zu sein und meinen Leistungsanteil dort einbringen zu dürfen.

Staccato Eva Maria Eglseer

Lebensmotto… es geht immer weiter!

Urlaub im In- oder Ausland… 2017 – Nicaragua – Costa Rica – Panama, Nordengland und Wales

Mein liebstes Urlaubsziel… Ich bin Weltenbummler, ich liebe alle Ziele – aber sonnig und wenigstens etwas warm sollte es sein!

Darauf achte ich besonders in einem Hotel… Einmal der erste Eindruck wenn man ein Hotel betritt, die Atmosphäre und die Stimmigkeit, wie wird man empfangen(!) – im Zimmer schaue ich immer zuerst ins Badezimmer.  

Schwach werde ich bei… Bei allem Schönen…

Mein persönlicher Ausgleich… Mich in der Natur bewegen, Golf, Reisen, meine Söhne ab und zu sehen dürfen!


Im Moment lese ich… „Fliegen ohne Flügel“ von Tiziano Terzani

Weiterbildung bedeutet für mich… Am Ball bleiben, informiert sein, nicht nachlassen

Interview, Andrea Kernreiter ganz persönlich

Sie ist tough, mitreißend und besitzt eine gehörige Portion Leidenschaft für ihren Job. Gemeinsam mit Andreas Kernreiter ist sie seit über 15 Jahren Geschäftsführerin von seminargo.com und Symposion Hotels. Als erfolgreiche Unternehmerin beeindruckt Andrea Kernreiter täglich mit ihrem Geschick im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Hotels. Worauf sie bei einem Bewerber achtet, welche Produkte bei ihr im Einkaufskorb landen und welche Rolle Veränderung in ihrem Leben spielt, verrät uns Andrea im persönlichen Gespräch.

MARGIT ANDERL: Ich kann mich noch gut an mein Vorstellungsgespräch erinnern. Ich war damals schon von deiner toughen und sympathischen Art beeindruckt. Jetzt sitzen wir beide wieder zusammen und es freut mich, dass ich dieses Mal DICH interviewen darf (schmunzelt). Es ist dir ja ein Anliegen, dass du bei den Bewerbungsgesprächen immer persönlich dabei bist. Ganz ehrlich, worauf achtest du bei einem Bewerber ganz besonders?

ANDREA KERNREITER: Bereits wenn die Tür aufgeht, auf den ersten Augenkontakt, den Händedruck und wie die Begrüßung stattfindet. Das sagt schon sehr viel aus — oft mehr als die Antworten, die der Bewerber dann im Gespräch gibt.

Also auf die Ausstrahlung bzw. den ersten Eindruck.

Genau, dann weiß ich meist schon, ob der- oder diejenige ins Team passt.

Team — das ist ein gutes Stichwort. Als Mitarbeiter genießen wir bei seminargo eine sehr vertrauensvolle und offene Atmosphäre. Welchen Stellenwert hat die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern für dich?

Einen sehr hohen! Für mich ist es ganz wichtig, dass wir immer wertschätzend miteinander umgehen. Dass wir Sachen offen und sachlich aussprechen. Das ist mir nicht nur intern, sondern auch bei unseren Kunden und bei unseren Lieferanten, also bei den Hotels, wichtig.

Schön finde ich auch, dass du nicht nur deinen beruflichen Erfahrungsschatz mit uns teilst, sondern auch immer private Tipps für uns parat hast. Besonders die gesunde Ernährung ist ein Lieblingsthema von dir.

Ja, Kochen ist mein großes Hobby. Das fängt schon mit dem Einkaufen an. Wenn es mir die Zeit erlaubt, gehe ich am Samstag gerne zum Brunnenmarkt. Dort gibt es sehr viele biologische Produkte. Das muss auch nicht immer teuer sein, am Brunnenmarkt findest du hervorragende Bioprodukte zu einem guten Preis.

Übrigens ist der Brunnenmarkt der längste Straßenmarkt Wiens. Das Multikulti am Brunnenmarkt ist für mich jedes Mal ein Erlebnis und kostet mich oft ein Schmunzeln. Meistens verbinde ich meinen Einkauf mit einem Kaffee am Yppenplatz. Dann beobachte ich die Menschen. Die vielen Nationen, alle Sozialschichten — es ist wirklich wunderschön, wie homogen dieses Bild dort ist. Und nicht zuletzt bekommt man wirklich tolle Waren.

Was kommt in den Einkaufstrolley bei dir rein?

Sehr viel Gemüse, schon auch Fleisch, Huhn und Fisch. Sehr gesunde Sachen, sehr viele Vitamine, sehr viel Grünes, wie Salat. Dann freue ich mich schon, wenn ich nach Hause komme, aufs Kochen.

Worauf achtest du beim Kochen denn besonders?

Dass ich sehr bewusst koche und, dass es auch schmeckt. Ich verfeinere sehr gern mit Ingwer und Gewürzen und Kräutern, dafür wenig Salz. Ich habe auch mein eigenes „Kräutergarterl“.

Wie dürfen wir uns deine Wochenenden sonst vorstellen? Also abgesehen vom Kochen. Was sind deine Hobbies?

Eigentlich habe ich nicht sehr viel Wochenende. Ich gönne mir einen Tag Auszeit in der Woche. Ansonsten sind die Wochenenden dazu da, um meine Batterien aufzuladen.

Ein fixer Bestandteil sind allerdings die langen Spaziergänge mit meinem Mann Andreas. Das tut mir und meiner Seele sehr gut. Oft gehen wir auch zu Fuß in den ersten Bezirk und bummeln durch die Gassen.

Beruflich bin ich an den Wochenenden natürlich auch sehr viel unterwegs.

Genau, zum Beispiel bei den Veranstaltungen in den Hotels, wo dich auch unsere Kunden persönlich kennenlernen.

Generell scheint es, dass neue und vor allem große Projekte eine Leidenschaft von dir / von euch sind. Ich bin ja schon einige Jahre dabei und es vergeht kaum ein Jahr, in dem es keine Veränderung gibt. Das aktuelle Projekt heißt „Umbau Apartment“.

Es gibt bei uns jedes Jahr ein Großprojekt. Es ist wichtig, dass wir uns laufend verändern bzw. entwickeln. Das ist unser Motto, das hält uns in Schwung.

Vorher war es seminargo.com, das neue Buchungssystem. Letztes Jahr haben wir die Büros für die Mitarbeiter renoviert und heuer bin ich einmal privat an der Reihe.

Es wird auch nächstes Jahr in den Firmen wieder einen großen Punkt geben. Unsere Mitarbeiter müssen mit Veränderungen zurechtkommen.

Apropos Mitarbeiter. Die ticken heute ja auch anders, als noch vor 15 Jahren zu Beginn von seminargo (vormals symposionline).

Wir erleben generell einen extremen Wandel. Es ändern sich die Arbeitsprozesse und, wie du sagst, die Mitarbeiter. Die jungen Mitarbeiter haben andere Prioritäten als wir. Darauf müssen wir Rücksicht nehmen.

Wir haben jetzt das „neue Arbeiten“ implementiert und ich bin stolz, dass einige Mitarbeiter bereits von zu Hause aus arbeiten. Damit müssen wir auch vorsichtig umgehen – schafft das der Mitarbeiter, kann er damit umgehen? Wir achten hier auf beide Seiten und das wird auch weiterhin ein begleitendes Projekt sein.

Wie wir in Zukunft arbeiten und leben — eine Frage, die dich laufend begleitet.

Ganz klar. Der digitale Wandel bzw. die künstliche Intelligenz ist ein Thema, mit dem wir arbeiten können müssen. Das muss eine Bereicherung für uns sein. Denn sobald wir sehen, dass das eine Bereicherung ist, braucht man auch keine Angst um seinen Arbeitsplatz haben. Denn dann gibt es andere Arbeitsbereiche und neue Chancen.

Was wünscht du dir für deine private Zukunft?

Dass wir alle gesund bleiben, das ist das Allerwichtigste.

Und beruflich?

Privat und beruflich verschmelzen bei mir. Ich bin der Meinung, dass wir auf dieser Erde Gast sind, um unser Leben zu genießen. Viele glauben das nicht, meine Arbeit ist absoluter Genuss für mich. Ich genieße das Leben und die Menschen um mich herum sehr. Das sind meine Mitarbeiter, meine Kunden, die Hotels. Das ist für mich sehr wichtig und das würde ich mir für jeden wünschen.

Abschließend noch folgende Frage: Was würdest du jungen Unternehmern, jungen Start-ups raten?

Du musst für die Sache brennen! Ansonsten ist es sehr aufwändig bzw. gelingt es nicht. Ich würde sagen, das Thema sollte fast ein Hobby sein, so wie es bei uns ist. Denn ein junges Unternehmen kostet sehr viel Zeit und Investition.

Ich empfehle den Start-ups auch – so wie wir es gemacht haben – bei der Ausgabenseite sehr aufzupassen. Es heißt nicht, dass man mehr Geld ausgeben kann, wenn man Unternehmer ist. Bei den Einnahmen würde ich den Tipp geben, die Hälfte gehört dir, die andere Hälfte bitte weglegen, weil man auch Steuern zahlen muss und die kommen ein bisschen später. Und als Unternehmer sollte man nie über seine Verhältnisse leben.

Vielen Dank für das spannende und offene Gespräch. Es war mir eine große Freude, mit dir zu plaudern.

seminargo.com

Symposion Hotels

Interview Margit Anderl / Marketing mit Andrea Kernreiter / CEO

Juni 2017

Alexander, Andrea und Andreas Kernreiter (v.li.n.re.)

Data Science, die neue Art Gold zu schürfen

Big Data Technologien werden schon lange mit Erfolg eingesetzt und das auch bei kleineren Datenmengen. Wenn Sie einmal bei Amazon gekauft haben, kennen Sie sicher die Aussage „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch …“ – nur ein Beispiel für aktive Umsatzsteigerung.
Ich zeige Ihnen, wie Sie Big Data Technologien auch in Ihrem Unternehmen erfolgreich nutzen.

 

Die Big Player im Internet nutzen Big Data im eigentlichen Sinn: großes Volumen, hohe Geschwindigkeit und Variabilität der Daten beschreiben das Arbeitsumfeld.

Jedoch nutzen alle Unternehmen Big Data Technologien im weitläufigeren Sinn, um Informationen und Muster aus ihren Daten zu generieren. Ein neues Berufsbild ist hier entstanden: Data Science

Zu den Aufgaben von Data Science zählen u. a. Data Mining und maschinelles Lernen. Hier wurden in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Heute stehen viele dieser Werkzeuge jedem Interessierten kostenfrei in Form von Open Source Software zur Verfügung. Man muss sie nur nutzen. Ich unterstütze Sie dabei mit meinen Seminaren.

Big Data Technologien werden unabhängig von der Unternehmensgröße genutzt. Ob Marketing, Vertrieb oder Controlling: mit Unterstützung der IT werden Daten und daraus abgeleitete Informationen das neue Gold der Unternehmen. Wissen ist Macht. Verschaffen Sie sich einen Wettbewerbsvorteil!

Optimieren Sie Ihr Produktportfolio mit Hilfe einer Warenkorbanalyse. Sie können Kunden beim Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung Empfehlungen geben und so Ihren Umsatz aktiv steigern. Ich zeige Ihnen, wie man ein Portfolio erstellt und aktive Empfehlungen generiert.

Optimieren Sie Ihre Werbung, indem Sie gezielt potentielle Käufer ansprechen. Dabei spielen Scorekarten eine entscheidende Rolle. Mit deren Hilfe werden Ihren Kunden Punkte zugeordnet. Je höher die Punktezahl umso wahrscheinlicher handelt es sich um einen Käufer. So können Sie Kunden gezielt nach Kaufabsicht reihen. Ich zeige Ihnen, wie man Scorekarten erstellt.

Sie wollen Ihre Kunden segmentieren? Dabei sollen die Kunden innerhalb eines Segments homogen und zwischen den Segmenten heterogen sein. Cluster-Algorithmen helfen Ihnen beim Aufspüren von Segmenten. Diese können Sie dann beschreiben und für Ihre Zwecke nutzen. Ich zeige Ihnen, wie Sie Segmente erstellen und nutzen.

Machen Sie eine Bestandsaufnahme – Sie werden staunen, welches Potential in Ihren Datenbeständen schlummert!

Tipps für schnelles WLAN beim Seminar

WLAN ist heutzutage schon selbstverständlich. Dennoch führt das Thema oft zu Unzufriedenheit in Seminarhotels. Daher widmen wir uns diesem Thema dieses Mal besonders.

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Das Flugdrohnen-Erlebnis bietet Ihnen Spaß im Team, coole Flugmanöver und Flugübungen, sowie besondere Kameraaufnahmen

Wir haben Sie gefragt (Ergebnis Umfrage)

86 % benötigen WLAN im Seminarraum. Da sollte die Verbindung schon passen, damit Ihr Seminarerfolg garantiert ist. Nichts ist schlimmer als eine langsame Internetverbindung, das verursacht schnell eine miese Stimmung. Wie kann eine solche Situation also vermieden werden?

 

Wir haben die Experten im Hotel gefragt
Harry Dominicus-Mayer vom Sporthotel Wagrain und Gerhard Weidl vom Rainers Hotels Vienna verraten uns ihre Tipps. Worauf sollten Sie bei der Nutzung von WLAN für Ihr Seminar achten:

 

  • Tipp 1: Ein wichtiges Kriterium für eine gute Internetverbindung ist die Bandbreite. Diese sagt aus, wie hoch die Geschwindigkeit ist, mit der Sie durch das World Wide Web surfen. Angegeben wird diese Bandbreite meistens in Mbit. Sie sollten dabei beachten, dass die Anbieter oft mit der maximal verfügbaren Geschwindigkeit werben. Und, dass diese Geschwindigkeit nicht an allen Orten erreicht werden kann. Die Unterschiede in der Bandbreite haben technische Ursachen. Je weiter Sie von der nächstgelegenen Vermittlungsstelle entfernt sind, desto niedriger ist die verfügbare Geschwindigkeit. Deshalb ist essenziell zu wissen welche Bandbreite, Mbit das Hotel garantieren kann.
  • Tipp 2: Informieren Sie das Hotel, wie viele Teilnehmer zeitgleich ins Netz gehen. Besonders bei größeren Tagungen ab 50 Personen ist dies notwendig. Man kann den Provider anweisen, die Leitungen für das Seminar zu blocken. Bei Bedarf kann die Leistung beim Anbieter auch entsprechend erhöht werden.
  • Tipp 3: Informieren Sie das Hotel, wofür Sie bzw. Ihre Teilnehmer den Internetzugang benötigen und ob größere Datenmengen gestreamt werden. Es macht einen Unterscheid ob Sie Ihre E-Mails abrufen oder Filme streamen (z.B. über Netflix etc.).
  • Tipp 4: Denken Sie daran, dass Ihre Teilnehmer meist mit mehr Geräten (Notebook, Smartphone, Tablet) ins Internet einsteigen. Klären Sie mit dem Hotel für wie viele Personen bzw. Geräte der Seminarraum geeignet ist.
  • Tipp 5: Wenn die Teilnehmer auf das Firmennetzwerk zugreifen sollen, informieren Sie das Hotel, ob sich dieses in In- oder im Ausland befindet. Bei Letzterem kommt es vor, dass die Leitung an der Landesgrenze abbricht. Um dies vorbereiten zu können, bitte bereits bei der Buchung das Hotel informieren.
  • Tipp 6: Außerdem ist es wichtig zu wissen, ob die Teilnehmer in einem Netzwerk zusammen arbeiten sollen, dann können die vorhandenen Steckplätze entsprechend gesteckt werden.
  • Tipp 7: Für Telefonkonferenzen bitte die Anzahl der Teilnehmer und das Land angeben mit dem der Kontakt stattfinden soll.

Summa summarum ist eine gute Vorab-Info an das Hotel entscheidend. Somit kann alles vorbereitet werden und einer gelungenen Veranstaltung steht nichts mehr im Wege. Wir wünschen Ihnen erfolgreiche Seminare!

 

 

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Unsere Experten:

Harry Dominicus-Mayer ist Seminarbetreuer im Symposion Sporthotel Wagrain und ein absolutes Ass was die Event-Technik betrifft. Er hat bereits Tagungen mit über 200 Personen, die zeitglich im Netz gearbeitet haben, im Sporthotel erfolgreich betreut.
Gerhard Weidl ist Seminarbetreuer und F&B Manager im Symposion Rainers Hotel Vienna. Bei 10 Konferenzräumen und einer Gesamtfläche von 900 m² garantiert der Seminarprofi in Wien 6 Mbit pro Teilnehmer für eine einwandfreie Internetverbindung.

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Warum andere Kunden auf seminargo vertrauen?

Wir sind

SCHNELL – Sie erhalten innerhalb von 2 Stunden einen Verfügbarkeitscheck

KOMPETENT – Sie kommunizieren mit leidenschaftlichen Seminarhotelprofis

FLEXIBEL – Sie finden mit uns Ihr Seminarhotel – vorher ruhen wir nicht

SERVICEORIENTIERT – Sie werden von unserem Einsatz begeistert sein

HOCHQUALIFIZIERT – Sie profitieren aus den Erfahrungen all unserer Kunden

UNKOMPLIZIERT – Sie haben einen Ansprechpartner für alle Seminarhotels

STRESSRESISTENT – Sie sparen eine Menge Zeit mit uns

Wir freuen uns auf Ihre Seminaranfrage!
Ihr seminargo-Team

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Macht das Tool für mein Unternehmen Sinn?

Digitalisierung und die Zukunft – sicher ein Thema

 

KOPFSTARK IM BUSINESS

Unsere Kopfstärke im Verkaufsprozess – KOPFSTARK IM BUSINESS, bei Präsentationen und im Führungsalltag genauso effektiv einsetzen, wie unsere körperliche Kraft beim Sport, wäre ein Vorteil mit ungeahnten Auswirkungen auf unseren Erfolg und unsere Lebensqualität. Diese Fähigkeit kann erlernt werden.

 

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Wie führt man sich selbst als Führungskraft durch fordernde Tage und Wochen? Wie kann man als Verkäufer seine Performance verbessern, ohne auszubrennen? Wie schafft man es, bei wichtigen Präsentationen souverän und überzeugend zu bleiben, obwohl das Sprechen vor Menschen zu den größten Ängsten überhaupt zählt? Am Papier steht es, wie es geht – und doch bleibt ein unangenehmes Gefühl, wenn es darauf ankommt. Kopfstarke Menschen sprechen von einem „guten Gefühl“, wenn sie sich auf ihre Herausforderungen vorbereiten und ihre Pläne umsetzen. Dieser Zustand ist nicht zufällig entstanden, sondern das Ergebnis ihrer Einstellungen und ihrer Fähigkeit, situationsgerecht zu denken und zu handeln.

 

Schulungsprogramm „KOPFSTARK IM BUSINESS“

Im Schulungsprogramm „KOPFSTARK IM BUSINESS“ werden die Mitarbeiter qualifiziert, mentale Belastungen zu meistern und ihre Kopfstärke auch für einen höheren Erfolg im Arbeitsalltag zu nutzen.

Fordern Sie jetzt unverbindlich nähere Details zu diesem Programm an!
Aus diesem Programm können folgende Themen einzeln gebucht werden.

Programme im Überblick

  • KOPFSTARK VERKAUFEN (1 Tag)
  • KOPFSTARK PRÄSENTIEREN (1 Tag)

 

Trainer
Michael Altenhofer ist Trainer und Referent für Selbstmotivation und mehr Performance  im  beruflichen Alltag. Seine Vorträge und Seminare versetzen das Publikum in eine hohe Handlungsbereitschaft. Mit seiner wöchentlichen Kolumne zum Thema Motivation für die „Krone bunt“ erreicht er jeden Sonntag ein Millionenpublikum. Darüber hinaus ist er Autor mehrerer Bücher.
www.michael-altenhofer.at

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Digitalisierung und die Zukunft in Österreich – sicher ein Thema

 

Unser Online Marketing Experte -Thomas Moser- im Gespräch

Seit September verstärkt Thomas Moser unser seminargo-Team im Bereich Online Marketing. Online-Strategie, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Google Adwords sind Fachbegriffe, die im Marketing nicht mehr wegzudenken sind. Mit Thomas haben wir einen Online-Marketing-Profi gefunden, der inhouse diese Projekte betreut. Wer steckt also hinter den Online-Maßnahmen?

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Thomas, willkommen an Bord im Online-Marketing! Ein enorm spannender Bereich, der sich permanent weiter entwickelt. Wo siehst du die Zukunft des Online-Marketings?  

Die Möglichkeiten der digitalen Werbung und die Webkonsumationsgeräte werden sich in Zukunft an unseren Lebensstil anpassen, sich also in den Alltag integrieren. Internet der Dinge, Virtual Reality sind Geräte, die uns nicht mehr aktiv nach Angeboten suchen lassen, sondern aktive Assistenzsysteme. Das Angebot von seminargo.com in einer solchen Umgebung zu positionieren, sehe ich als meine Zukunft im Online Marketing.

Seit September bist du unser Online-Marketing-Experte im Haus. Ein völlig neuer Aufgabenbereich bei seminargo.com mit großen Projekten, wie geht’s dir dabei?

seminargo.com ist innovativ und marktführend! Die Entscheidung den Bereich Online Marketing, „inhouse“ zu holen finde ich richtig und schätze es sehr diese Aufgabe übernehmen zu dürfen. Durch meine jahrelange Erfahrung bei Österreichs größten Website-Design und Fullfillment Dienstleister kann ich Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen und meistens gibt mir der Erfolg auch Recht.

Wo siehst du die Chancen für unsere Online Booking Engine für Tagungshotels?

Als Online Marketer mit einem Hotelbuchungsportal untersteht man den globalen Trendsettern. Dieser Markt bleibt auch den großen Playern. seminargo.com bedient eine Nische und die Nachfrage ist groß. Unternehmen buchen viele Seminare und jedes Seminar ist anders, benötigt andere Technik. Der Aufwand mit der Planung dieser Seminare und die Abstimmung mit den einzelnen Hotels bis zum Abrechnungssystem, verzehren große interne Ressourcen. seminargo.com stellt als Seminarbuchungstool diese Ressourcen zur Verfügung, das ist ein echter Gewinn!

Erzähle uns, seit wann bewegst du dich in der Welt des Online-Marketings?

Seit 2006, nach einem berufsbegleitenden Studium an der Donau Universität Krems. Für mich war sofort klar, dass ich mich im Bereich SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEM (Suchmaschinenmarketing) beruflich niederlassen werde.

Was schätzt du besonders an seminargo.com?

Die Familienfreundlichkeit steht bei seminargo.com nicht nur auf den Fahnen geschrieben, es wird sie gelebt. Ich, als Vater zweier Töchter, weiß das sehr zu schätzen. Es nimmt sehr viel Druck heraus, wenn man weiß, dass der Arbeitgeber Rücksicht auf familiäre Umstände nimmt.

Vielen Dank für das Gespräch und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Thomas Moser – Online Marketing Experte

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